Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein: Lehrkräftebesoldung in entscheidender Phase; 10/2015

Lehrkräftebesoldung in entscheidender Phase

Die Landesregierung hat ihren Gesetzentwurf zur Lehrkräftebesoldung nun dem Landtag zugeleitet. Wie bereits berichtet, will die Landesregierung GrundschullehrerInnen eine Besoldungsstufe schlechter bezahlen als die Lehrkräfte der anderen Schularten. Trotz ebenfalls zehn Semestern plus eineinhalbjährigem Vorbereitungsdienst sollen sie weiterhin bis zu 450 Euro monatlich weniger bekommen. Zudem sieht der Entwurf vor, dass LehrerInnen mit der Lehrbefähigung für Grund- und Hauptschulen, die zum Teil seit Jahrzehnten an Gemeinschaftsschulen unterrichteten, erst nach längerer und aufwändiger Prozedur in die Besoldungsgruppe A 13 kommen. „Der Ärger über den ungerechten Gesetzentwurf der Landesregierung ist groß. Was die Landesregierung hier plant, ist vor allem eine nicht akzeptable Geringschätzung der Arbeit der Lehrkräfte an den Grundschulen in Schleswig-Holstein“, kommentierte die stellvertretende GEW-Landesvorsitzende Astrid Henke das Vorhaben.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2015


 

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